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Mischa Maisky
Musikkollegium Winterthur
Thomas Zehetmair

Montag, 6. November 2017, 20 Uhr, Stadthalle Göppingen

Emotionale Freigiebigkeit

Mischa Maisky ist der wohl berühmteste Cellist unserer Zeit, weltweit gefeiert als „großer Romantiker“. Sein Spiel ist emotional, intensiv, brennend vor Leidenschaft, dabei edel und seelenvoll im Ton: „Ich gebe nicht 100, sondern 120 Prozent“, sagt der lettische Jahrhundertmusiker mit der Silbermähne über sich. Und: „Ich spiele jedes Konzert, als wäre es mein letztes. Ich verschwende, sagen manche, jedes Mal sehr viel Energie. Aber ich glaube, dass die Konzertbesucher die emotionale Freigiebigkeit eines Musikers fühlen, die viel wichtiger ist als Technik.“ Kurz vor seinem 70. Geburtstag (am 10. Januar 2018) darf sich das Göppinger Publikum auf 120 Prozent Mischa Maisky in Schostakowitschs erstem Cellokonzert freuen – an seinem kostbaren Montagnana-Cello, im Dialog mit dem traditionsreichen schweizerischen Musikkollegium Winterthur unter der inspirierten Leitung seines neuen Chefdirigenten Thomas Zehetmair. Dass die Winterthurer zudem eine Deutsche Erstaufführung im Gepäck haben, macht den Abend desto spannender! In Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Stadt ­Göppingen.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der
 Stadt Göppingen

Konzerteinführung mit Volker ­Rendler-Bernhardt um 19.20 Uhr

Das Gastspiel des Musikkollegiums ­Winterthur wird ermöglicht durch

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Mischa Maisky Violoncello

MUSIKKOLLEGIUM WINTERTHUR
Thomas Zehetmair Leitung
Richard Dubugnon (*1968)
Kammersinfonie Nr. 2 op. 77 (Deutsche Erstaufführung)

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

Ludwig van Beethoven(1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

04 CDGrau 

SCHOSTAKOWITSCH: CELLOKONZERTE
Mischa Maisky
London Symphony Orchestra,
Michael Tilson Thomas

(Naíve2014)


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